Erfolgreiches Freundschaftsturnier der YoungStars in Ludwigshafen
Auf Einladung des WSV Vorwärts Ludwigshafen nahmen die YoungStars am letzten Samstag im Januar an ihrem ersten Freundschaftsturnier teil. Von 15 bis 19 Uhr stand im Hallenbad Ludwigshafen-Oggersheim alles im Zeichen des Wasserballs. Das gesamte Bad war für den Nachwuchssport reserviert. Gespielt wurde in einem 25 mal 10 Meter großen und 1,80 Meter tiefen Schwimmerbecken.
Die Ausgangssituation war zunächst schwierig: Lediglich zwei Mädchen und zwei Jungen des Teams konnten teilnehmen. Um dennoch eine spielfähige Mannschaft stellen zu können, wurde das Team durch je zwei Spielerinnen und Spieler anderer Vereine ergänzt. Trotz dieser kurzfristig zusammengestellten Formation zeigte die Mannschaft eine beeindruckende Leistung. Drei von vier Spielen konnten gewonnen werden.
Am Ende stand ein hervorragender zweiter Platz beim Freundschaftsturnier – ein Erfolg, zu dem die vier YoungStars des KSC entscheidend beitrugen. Auch die verantwortlichen Ansprechpartner Marco und Silviu zeigten sich begeistert vom Einsatz und T
eamgeist der Nachwuchsspieler.
Neben dem sportlichen Erfolg stand vor allem eines im Vordergrund: gemeinsam mit Gleichaltrigen Spaß am Wasserball zu haben und wertvolle Spielerfahrung zu sammeln. Eine Wiederholung des Turniers ist bereits in Planung – die Revanche lässt also nicht lange auf sich warten.
Auswahlmannschaft Kelkheim/Darmstadt
Ein weiterer wichtiger Schritt für den Nachwuchs gelang zu Beginn des Jahres: Acht Spielerinnen und Spieler des KSC-Wasserballs sind mit einem DSV-Spielerpass in einer neu gegründeten Auswahlmannschaft Kelkheim/Darmstadt vertreten. Damit spielen KSC-Wasserballerinnen und -Wasserballer im Jahr 2026 erstmals in der Oberliga Hessen. Ihr erstes Spiel absolvierte die Auswahlmannschaft am 3. Februar 2026 gegen die zweite Mannschaft des Schwimm-Club Wiesbaden 1911 e.V..
Das Foto zeigt eine Unterzahlsituation während der Partie: Ein Spieler musste nach einem
persönlichen Fehler seine 18-sekündige Zeitstrafe in der „Strafecke“ absitzen. Glücklicherweise verfehlte der gegnerische Wurf das Tor, sodass die Mannschaft sofort wieder in den Angriffsmodus wechseln konnte. Auch ein ausgeschlossener Spieler darf nach einem Torwurf direkt wieder ins Spiel zurückkehren.
Am Ende wurde das Auswärtsspiel im Kleinfeldchen-Hallenbad zwar verloren, dennoch sammelten alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen und hatten große Freude am Spiel. Denn im Wasserball gilt wie so oft: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.